Sonntag, 11. Mai 2014

Der neue Waschtisch

Schon von Beginn an war das Waschbecken im kleinen Bad des Gartenhäuschens ein Problem. Es war nicht richtig fest in der Wand verankert. Dies lag zum einen an der Beschaffenheit der Wand aber auch an den offensichtlich fehlenden Installationskompetenzen unserer Vorgänger. Nach unserem "Angrillen" mit der Familie stellten wir fest, dass das Waschbecken nun kaum noch an der Wand hielt. Wir mussten handeln! Wir überlegten lange hin und her. Eine aufwendige Sanierung des Bades kam nicht in Frage - also keine neue Vorwandmontage und keine neuen Fliesen im Bad, nicht mal an den defekten Stellen. Wir entschieden uns für einen stehenden Waschtischschrank des schwedischen Einrichtungshauses, der das Waschbecken trägt. So vermieden wir es, ein schweres Waschbecken an der bröseligen Wand befestigen zu müssen. Außerdem verdeckt der Schrank die fehlenden Fliesen fast vollständig. Dazu erwarben wir auch einen neuen Wasserhahn und die notwendigen Druckschläuche und ein Eckventil.

Chronologie der Veränderungen

11. Mai 2014

An den letzten beiden Wochenenden haben wir unter anderem kleine bauliche Korrekturen vorgenommen.

Zunächst gab es ein neues Waschbecken, da das Alte kurz davor war, aus der Wand zu fallen.

04.09.2013

Sonntag, 27. April 2014

Orientalische Periode

Eine Bedeutung in der mitteleuropäischen Gartenkunst haben Narzissen seit der sogenannten orientalischen Phase von 1560 bis 1620, als sie gemeinsam mit Tulpen und Hyazinthen in die Gartenkultur gelangten.

Auch im Raintal hat diese Periode ihre Spuren hinterlassen, wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann.


Sonntag, 13. April 2014

Es blüht auf...

Nach all dem technischen Gewusel und Gegrabe der letzten Wochen war heute endlich wieder etwas mehr Zeit, sich dem eigentlichen Sinn des Gärtnerns zu widmen: den Pflanzen. Und in dieser Jahreszeit kann man gar nicht so schnell gucken wie es wächst (inklusive Löwenzahn...).

Werfen wir erst mal einen Blick in das Gewächshaus:


Montag, 7. April 2014

Neue Wasserleitung - Verlegung - und weiteres...

Das vergangene Wochenende war wieder recht arbeitsintensiv - aber auch sehr schön! Vollprofi Frank hat in tatkräftiger Weise die störrische Wasserleitung verlegt und sich geduldig den laienhaften Fragen gestellt, Jens hat sich mal an einer Yucca versucht - und die Wildbienen bezogen ihre ersten Hotelzimmer ...

Beginn der neuen Wasserleitung im Uhrenschacht

Sonntag, 30. März 2014

Neue Wasserleitung - Vorbereitung

Die bisherige Wasserleitung ist doch schon recht betagt und zudem oberirdisch verlegt, so dass sich die Himbeerbine dazu entschlossen hat, ihre Truppen auszuschicken, um sich eine schicke neue Leitung mit neuen Zapfstellen bauen zu lassen.

So war Martins und des Verfassers Samstag davon geprägt, sich maulwurfsartig durch den Garten zu wühlen - mit folgendem Ergebnis:


Samstag, 22. März 2014

Frühlingsarbeiten

Jetzt ist das Frühjahr 2014 bereits zwei Tage alt, so dass etliche Arbeiten anstanden. Bis auf die sehr ungewöhnlich lang anhaltende Trockenphase hatte es das Wetter mit uns sehr gut gemeint, so dass wir weiter aufräumen und handwerkeln konnten. Aber der Reihe nach.

Zunächst organisierten wir uns einen Transporter nebst Beifahrerin:


Samstag, 1. März 2014

Endlich März

"Nun ist also der März endlich da und die Arbeit im Garten kann so richtig beginnen" denkt man als Garten-Neuling. Doch weit gefehlt: auch im Februar gab es schon eine Menge im Garten zu tun. Das schöne Wetter machte es möglich. Letzte Woche, als ich "faul" an der Nordsee Urlaub machte, waren Jens und Eli so richtig fleißig und haben:
- die Bambusrohrmatten gestrichen und als Sichtschutz am hinteren Gartenzaun angebracht
- weiter umgegraben und Unkraut gejätet
- Hecke geschnitten
- knallbunte Primen als leuchtende Frühlingsboten gepflanzt
Ich war wirklich erstaunt, was die beiden alles geschafft haben.

Sonntag, 23. Februar 2014

Vorfrühling - oder: "Felix & Petrus...

...zeigen an, was wir 40 Tage für Wetter han."

Glaubt man dieser alten Bauernregel, dann werden die nächsten Tage weiterhin richtig schön: kein Schneematsch, Glatteis, Regen- oder Graupelschauer in Sicht.

Und in der Tat, die Wettermodelle der Meteorologen (sog. Ensembleprognosen) zeigen für die nächsten zwei Wochen eine sehr stabile Wetterlage voraus.

So sollen sich z.B. die Temperaturen der nächsten 14 Tage entwickeln:


Grund genug für Eli und mich mal heute bei strahlendem Sonnenschein in Himbeerbines Gartenreich nach dem Rechten zu schauen.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Himbeerbines Garten im Winterkleid

So, nun ist er doch noch in das Thüringer Becken gekommen: der Schnee. Und quasi die erste Unternehmung im noch frischen Gartenjahr war dann eine Besichtigung des Himbeerbinengartens. 

Und siehe da, es blüht tatsächlich so einiges:


Himbeerbines Garten im Winterkleid