Sonntag, 11. Mai 2014

Chronologie der Veränderungen

11. Mai 2014

An den letzten beiden Wochenenden haben wir unter anderem kleine bauliche Korrekturen vorgenommen.

Zunächst gab es ein neues Waschbecken, da das Alte kurz davor war, aus der Wand zu fallen.

04.09.2013

Sonntag, 27. April 2014

Orientalische Periode

Eine Bedeutung in der mitteleuropäischen Gartenkunst haben Narzissen seit der sogenannten orientalischen Phase von 1560 bis 1620, als sie gemeinsam mit Tulpen und Hyazinthen in die Gartenkultur gelangten.

Auch im Raintal hat diese Periode ihre Spuren hinterlassen, wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann.


Sonntag, 13. April 2014

Es blüht auf...

Nach all dem technischen Gewusel und Gegrabe der letzten Wochen war heute endlich wieder etwas mehr Zeit, sich dem eigentlichen Sinn des Gärtnerns zu widmen: den Pflanzen. Und in dieser Jahreszeit kann man gar nicht so schnell gucken wie es wächst (inklusive Löwenzahn...).

Werfen wir erst mal einen Blick in das Gewächshaus:


Montag, 7. April 2014

Neue Wasserleitung - Verlegung - und weiteres...

Das vergangene Wochenende war wieder recht arbeitsintensiv - aber auch sehr schön! Vollprofi Frank hat in tatkräftiger Weise die störrische Wasserleitung verlegt und sich geduldig den laienhaften Fragen gestellt, Jens hat sich mal an einer Yucca versucht - und die Wildbienen bezogen ihre ersten Hotelzimmer ...

Beginn der neuen Wasserleitung im Uhrenschacht

Sonntag, 30. März 2014

Neue Wasserleitung - Vorbereitung

Die bisherige Wasserleitung ist doch schon recht betagt und zudem oberirdisch verlegt, so dass sich die Himbeerbine dazu entschlossen hat, ihre Truppen auszuschicken, um sich eine schicke neue Leitung mit neuen Zapfstellen bauen zu lassen.

So war Martins und des Verfassers Samstag davon geprägt, sich maulwurfsartig durch den Garten zu wühlen - mit folgendem Ergebnis:


Samstag, 22. März 2014

Frühlingsarbeiten

Jetzt ist das Frühjahr 2014 bereits zwei Tage alt, so dass etliche Arbeiten anstanden. Bis auf die sehr ungewöhnlich lang anhaltende Trockenphase hatte es das Wetter mit uns sehr gut gemeint, so dass wir weiter aufräumen und handwerkeln konnten. Aber der Reihe nach.

Zunächst organisierten wir uns einen Transporter nebst Beifahrerin:


Samstag, 1. März 2014

Endlich März

"Nun ist also der März endlich da und die Arbeit im Garten kann so richtig beginnen" denkt man als Garten-Neuling. Doch weit gefehlt: auch im Februar gab es schon eine Menge im Garten zu tun. Das schöne Wetter machte es möglich. Letzte Woche, als ich "faul" an der Nordsee Urlaub machte, waren Jens und Eli so richtig fleißig und haben:
- die Bambusrohrmatten gestrichen und als Sichtschutz am hinteren Gartenzaun angebracht
- weiter umgegraben und Unkraut gejätet
- Hecke geschnitten
- knallbunte Primen als leuchtende Frühlingsboten gepflanzt
Ich war wirklich erstaunt, was die beiden alles geschafft haben.

Sonntag, 23. Februar 2014

Vorfrühling - oder: "Felix & Petrus...

...zeigen an, was wir 40 Tage für Wetter han."

Glaubt man dieser alten Bauernregel, dann werden die nächsten Tage weiterhin richtig schön: kein Schneematsch, Glatteis, Regen- oder Graupelschauer in Sicht.

Und in der Tat, die Wettermodelle der Meteorologen (sog. Ensembleprognosen) zeigen für die nächsten zwei Wochen eine sehr stabile Wetterlage voraus.

So sollen sich z.B. die Temperaturen der nächsten 14 Tage entwickeln:


Grund genug für Eli und mich mal heute bei strahlendem Sonnenschein in Himbeerbines Gartenreich nach dem Rechten zu schauen.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Himbeerbines Garten im Winterkleid

So, nun ist er doch noch in das Thüringer Becken gekommen: der Schnee. Und quasi die erste Unternehmung im noch frischen Gartenjahr war dann eine Besichtigung des Himbeerbinengartens. 

Und siehe da, es blüht tatsächlich so einiges:


Himbeerbines Garten im Winterkleid

Sonntag, 8. Dezember 2013

Orkanschäden weniger schwer als befürchtet

Am 06.12.2013 schrieb der Spiegel

"Der Orkan "Xaver" hat weiten Teilen Deutschlands eine stürmische Nikolausnacht beschert. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber selbst in den am härtesten betroffenen Regionen im Norden vergleichsweise geringe Schäden an. In Flug- und Bahnverkehr kam es zu Ausfällen und Verspätungen. In fast allen Bundesländern stürzten Bäume um, es gab tausende Feuerwehreinsätze und Glätte-Unfälle..."

Grund genug für uns, auch mal nach dem Rechten im Garten zu sehen. Und siehe da - ein Bild des Schreckens erwartete uns:


Bis auf die umgestürzte Hollywood-Schaukel und die Regentonne ist aber alles gut gegangen. Keine Baumschäden oder Schlimmeres. Der Winter kann also kommen und wir warten schon gespannt auf den ersten Schnee...